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Unsere Löscheinsätze Teil 1

Am Montag mittag brannte die Garage eines Wohnhauses in der Kapellenbergstraße in Beratzhausen. Wie Andreas Niebler, Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Nittendorf mitteilte, wurde die Polizei um 12.13 Uhr über das Feuer informiert. Daraufhin rückten mehrere Feuerwehren an den Einsatzort aus. Die Einsatzkräfte konnten die Ausbreitung des Brandes auf das Wohnhaus verhindern.Die Ermittler gehen von heißer Asche als Brandursache aus. Die Asche wurde laut Polizeiangaben am Sonntagabend in einer Mülltonne entsorgt. Ein Bewohner des Hauses wurde durch das Feuer leicht verletzt. Die entstandene Schadenshöhe gibt die Polizei mit 50 000 bis 100 000 Euro an.

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Am Mittwoch gegen 12.20 Uhr bemerkte ein Zeuge von seinem Balkon aus eine Rauchentwicklung am Dachstuhl eines benachbarten Wohnhauses in Waldetzenberg. Er lief sofort zum Nachbarn und verständigte diesen. Während die alarmierten Rettungsdienste und die Feuerwehren auf der Anfahrt waren, konnten die Bewohner, Mutter und Tochter, zusammen mit drei Hunden das Haus unverletzt verlassen und sich in Sicherheit bringen. Zur Brandbekämpfung waren die Feuerwehren aus Etterzhausen, Pollenried, Schaggenhofen, Laaber, Hemau und Deuerling eingesetzt. Die Wehren konnten das Feuer eingrenzen und letztendlich löschen. Nach ersten Feststellungen dürfte ein technischer Defekt an der Photovoltaikanlage das Feuer verursacht haben. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Das Haus ist weiterhin bewohnbar.

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Eine Rauchwolke über der Kreisstadt sorgte für Angst bei den Menschen. Eine Produktionsanlage brannte es gibt Millionenschäden. Letztlich endete der Großeinsatz glimpflich: Es gab keine Toten und beinahe keine Verletzten,lediglich ein Mitarbeiter der Fibres Dolan GmbH w urde wegen geringr Atemwegsbeschwerden behandelt. Gegen 12.30Uhr am Sonntag hatten die Einsatzkräfte den Brand in einer Produktionsanlagebei Kelheim Fibres im Griff, gegen 14Uhr gab das Polizeipräsidium Entwarnung: Die Rauchwolke,die sich in unterschiedliche Himmelsrichtungen verbreitet hatte, „stellt keine Gefahr für die Bevölkerung dar “.„Es ist einerseits ein Glücksfall,andererseits haben die Einsatzkräfte aber auch sensationelle Arbeit geleistet“,sagte LandratMartinNeumeyer. „Die Bevölkerungwar zu keiner Zeit ernsthaft gefährdet. Das ist ein Segen.“ Und keine Selbstverständlichkeit: In dem Chemie Unternehmen wird rund um die Uhr gearbeitet, auch am Sonntag.

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Bei einem heftigen Unwetter am Mittwochabend, schlug der Blitz in eine Garage in Polzhausen im Landkreis Regensburg ein. Durch einen ohrenbetäubenden Krach seien sie aus den Betten gerissen worden, schilderten Anwohner der Polizei, die am Mittwoch gegen 22.20 Uhr in Polzhausen im Einsatz war. Der Krach war wohl ein Blitzeinschlag in der kleinen Ortschaft in der Nähe von Deuerling im Landkreis Regensburg. Kurze Zeit nach dem Blitz stand eine Garage in Vollbrand. Im Ort kam es auch kurzzeitig zu Stromausfällen. Die Garage war vor den Flammen nicht mehr zu retten. Die rund 90 Einsatzkräfte versuchten das nahe stehende Wohnhaus vor dem Übergreifen der Flammen zu schützen – mit Erfolg. Den Sachschaden schätzte die Polizei nach ersten Angaben auf rund 80 000 Euro. Nach rund eineinhalb Stunden konnte „Brand aus“ gemeldet werden. Gegen 0.30 Uhr rückten die meisten Feuerwehrkräfte wieder ab. Vor Ort war außerdem die PI Nittendorf, die von der PI Regensburg-Nord unterstützt wurde. Der Regen hatte nach Auskunft eines Feuerwehrmannes das Dach gekühlt und verhindert, dass sich das Feuer noch schneller ausbreiten bzw. einen noch größeren Schaden verursachen konnte.

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Am 8. Mai gegen 15:30 Uhr kam es in der Nürnberger Straße in Hemau zu einem Feuerwehreinsatz. Dabei musste eine Wohnungstür eingetreten werden, da in dem Mehrfamilienhaus Brandgeruch aus einer Wohnung kam. Der tatsächlich vorhandene Brand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Als Ursache konnte ermittelt werden, dass der 10-jährige Sohn des Wohnungsinhabers die Abwesenheit seines Vaters zu eigenen Experimenten mit einem Feuerzeug genutzt hatte. In deren Verlauf bekam er es mit der Angst zu tun warf und ein brennendes Stück Toilettenpapier in den Mülleimer des Badezimmers. Anschließend versperrte er es und entfernte sich. Durch die glücklichen Umstände entstand nur äußerst geringer Sachschaden. Den Vater des Jungen erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, da er ein Feuerzeug so aufbewahrte, dass es für seinen Sohn erreichbar war.

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